… beginnt heute Abend und geht bis zum 3. Oktober 2007. Wir haben also morgen und übermorgen (Donnerstag und Freitag) zwei Feiertage und dann gleich Schabbat. Damit haben wir genug Zeit, um uns von heute zu erholen. Heute war nämlich Hektik pur. Ich hatte mir doch tatsächlich eingebildet, wir hätten noch einen Tag mehr Zeit bis zum nächsten Feiertag. Ein Blick auf unseren nagelneuen Kalender aus Israel hat mich dann heute früh abrupt in die Realität zurückbefördert. Unmissverständlich steht da für Mittwoch, den 26. September: erew sukkot – Vorabend von Sukkot. Ich dachte, ich sehe nicht richtig. Das – konnte – doch – nicht – sein. Es war aber so. Statt dem ausgiebigen Urlaubstag-Frühstück gab es einen Notfallplan: Einkaufen, Kochen, Wohnung putzen, TÜV-Termin verlegen, den Videorekorder für den Film am Freitagabend programmieren, mit anderen Worten, aus zwei Tagen einen machen. Und: wir haben es gleich geschafft! Auch wenn wir heute Abend völlig erschlafft in unserer Mini-Balkon-Sukka sitzen werden: Sukkot kann kommen. Und der israelische Kalender wird einen Ehrenplatz in der Küche bekommen.
Wer über Sukkot nachlesen möchte, findet bei Chabad genaue Informationen. Ich tauche dann mal ab und bin ab Samstagabend wieder hier.
חג שמח, chag sameach, ein schönes Sukkot-Fest, wünscht
Anna

!חג שמח….
Von: schablul am 26. September 2007
um 17:11
Na dann feiert schön
Von: eine Familie wie andere auch am 26. September 2007
um 18:36
Wozu gratuliert man mehr? Zum Fest, oder dazu, dass Du das alles ge4schafft hast?
Von: bigberta am 27. September 2007
um 10:16
schavua tov, liebe anna – und gute fortsetzung der feststage
liebe gruesse,
grenzgaenger
Von: grenzgaenge am 30. September 2007
um 20:33
Schöne Feiertage! Praktisch, einer ist auch hier Feiertag
Von: mummer am 2. Oktober 2007
um 16:24
Ich wünsche Euch schöne Feiertage.
Von: Netty am 8. Oktober 2007
um 13:25
Laubhüttenfest Sukkot, ein schönes und tiefsinniges Fest, das sage ich gerne als Freund von guter Symbolik (und als mystischer Christ und wesensgemäß recht anti-orthodox). Mögen in Deutschland immer ein paar Dutzend fröhlich belebte Sukka-Laubhütten stehen, notfalls auch auf kleinen Hochhausbalkonen.
Jacques Auvergne
Von: sagefisch am 18. Oktober 2007
um 19:32