Verfasst von: Anna | 11. Dezember 2006

Chanukka im Internet

Im Winter verbringe ich immer viel zu viel Zeit am PC. Aber draußen ist es mir jetzt zu kalt, zu nass und fast den ganzen Tag zu dunkel. Was für ein Glück also, dass es das Internet gibt! Ein wunderbarer Zeitvertreib. Heute war ich deshalb online bei einigen großen jüdischen Portalen zugange und war echt beeindruckt: bei Chabad  zum Beispiel wird Chanukka offenbar auch als Multimedia-Event zelebriert. Dort gibt es elektronische Grußkarten, eine Erklärung zum Hintergrund von Chanukka, eine Anleitung zum Kerzenzünden, Geschichten, Spiele,  Rezepte …. und mehrere Audio- und Video-Dateien!  Mir haben es ganz besonders die Chanukka-Lieder angetan – ich lasse gerade zum x-ten Mal Ma’oz Zur im Hintergrund laufen; klingt fast wie bei uns – nur ohne den amerikanischen Akzent 🙂

Ähnlich interessant sind die Chanukka-Seiten von aish.com. Es lohnt sich, auch dort mal reinzuschauen.

Eure Anna

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Responses

  1. hi anne,

    ja, die wintertage — also ich wuerde noch ergaenzen gut das es buecher gibt, ich meine jetzt so richtig altmodisch gedruckte ;-))) aber natuerlich verbringe ich auch viel zeit am pc ….. hoerst du auch immer musik am pc ?? es gibt da „surfmusik israel“, ist in meinen blogrolls zu finden, da gibt es verschiedene israelische radiosender zum auswaehlen, mein favorit ist arutz sheva 🙂

    danke uebrigens fuer die seite mit den chanukka liedern …. ist echt toll !!

    herzliche gruesse,
    grenzgaenger

    p.s. ich schlage vor das wir uns nach den wintertagen bzw. nach chanukka darueber austauschen wie die koerperlichen nachwirkungen der ganzen suessigkeiten zu bewaeltigen sind …. ich ahne boeses (was mich angeht !)

  2. Natürlich: Bücher. Bei mir läuft halt fast alles über den PC, seit wir DSL haben. Ich höre auch viel Radio über Internet, gerne Musik, aber auch viele gesprochene Beiträge, um mein Hebräisch immer schön aktuell zu halten.

    Anna

    Ach ja, die Süßigkeiten und ihre Nachwirkungen sind natürlich ein TABU-Thema 🙂

  3. suessigkeiten und nachwirkungen sind ein TABUthema ??? schade …..
    :-))))

  4. B“H

    Ich liebe kalte dunkle nasse Wintertage. Wahrscheinlich weil wir in Israel monatelang nur Sonne sehen. Geniesst doch die dunklen Tage.:-)

    Miriam

  5. B“H

    Auf den letzten Druecker und einen Tag vor Chanukkah wurde auch Jerusalem noch etwas festlich geschmueckt. Rehov Yaffo, die Yaffa Street, ist von King George bis runter zu Heleni HaMalka mit kleinen blauen Lichtern quer ueber die Strasse behaengt. Schaut ganz nett aus.

    Anna, laenger nichts mehr von Dir gehoert. Hoffe, Du bist okay.

    Laila Tov,
    Miriam

  6. Kleine blaue Lichter – das klingt schön! Ja, ich bin ok, wir waren für zwei Tage in Paris 🙂

    Grüße nach Israel
    Anna

  7. @miriam: ich bekomme ja reiselust bei deiner schilderung, will auch auf der yaffa street spaziergehen *seufz, tage-zaehl*

    @anna: hey, wie war es in paris ??? erinnere ich mich richtig das es um koschere lebensmittel ging/geht ?

    @alle: ich weiss, TABUthema, sorry, aber ich habe ein mittel gegen die nebenwirkungen der suessigkeiten gefunden: meine waage steht nicht mehr in meiner wohnung, sondern im keller !

    ;-))

    gut schabbes, happy chanukkah, liebe gruesse,
    grenzgaenger

  8. B“H

    Hi Anna,

    schoen Dich wieder zu lesen. 🙂

    Manchmal fuehle ich mich auch wie in Paris bei all den Franzosen hier.

    Dir und allen Shabbat Shalom und Chanukkah Sameach.

    Miriam

  9. @Grenzgaenger, du hast ziemlich drastische Maßnahmen ergriffen :mrgreen:

    @Miriam, du bist ja auch gerade online!

    Schabbat schalom und Chanukka Sameach!

    Anna


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